Fritz Pümpin HomeStiftungÜber Fritz PümpinGalerieEventsMedia
   
 

 

Fritz Pümpin

 

Nach der Primarschule Gelterkinden besuchte Fritz Pümpin die Bezirksschule in Böckten. 1916 nahm er bei einem Welschlandaufenthalt Mal- und
Zeichenunterricht bei dem Maler Janet in Colombier.

Er wäre gerne Archäologe geworden, durfte aber aus wirtschaftlichen Gründen nicht studieren und musste 1919 die väterliche Weinhandlung übernehmen. In seiner Freizeit besuchte er die Kunstgewerbeschule in Basel und studierte Ausstellungen und Museen im In- und Ausland. Er beschäftigte sich sehr mit der Urgeschichte seiner engeren Heimat und entdeckte unter anderem das keltische Töpferdorf „Sissiacum“. Fritz Pümpin war Mitglied der kantonalen
Altertumskommission Baselland.

1936 erfolgte die Heirat mit Rösli
Gerster aus Gelterkinden. Der Ehe

entsprossen die zwei Söhne Volkmar (* 1937) und Cuno (* 1939). Gemeinsam wagte das Ehepaar den Aufbau einer ausschliesslichen Malerexistenz. Zwischen 1939 und 1945 war Fritz Pümpin bewaffneter Soldat des Hilfsdienstes im schweizer Grenzschutz. Es entstanden eine Reihe von Soldatenbildern. Unter anderem zeichnete er die Ankunft der Alliierten an der Schweizer Grenze bei Basel, den Übertritt von Elsässer Kinder in die Schweiz und das Bombardement von Basel im März 1945.

Nach 1945 malte er in seiner Baselbieter Heimat in Öl und Pastell und machte
Studienreisen nach Frankreich, Italien, Spanien und Holland. Landschaften und
Bauerndörfer stehen im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens von Fritz
Pümpin.

 

 

 

 

Der Kunstmaler

Der Militärmaler

Der Prähistoriker

Biographie

 

Home
 
Dieser Link führt Sie zurück zur Startseite der «Fritz Pümpin Stiftung» Website.
hier klicken

Links
 
Eine Auswahl von Links zu Galerien, Vereine, Anlässe und archäologischen Instituten.
hier klicken
Kontakt
 
Hier finden Sie die Angaben, um mit uns in Kontakt zu treten. Senden Sie uns ein E-Mail!
hier klicken
 

 

© Copyright Fritz Pümpin Stiftung, Design by computerart.ch